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Feinfühlig im Umgang mit anderen: wie Toni Zweifel es machte

Wie war Toni Zweifel? Der christliche Glaube hatte aus Toni einen sehr umgänglichen Menschen gemacht: gutgelaunt, feinfühlig und hilfsbereit. Er strahlte Zuversicht aus. Einige Beispiele aus seinem Leben finden sich im Infoblatt Nummer 7 über seinen Seligsprechungsprozess.

aus seinem Leben

Die familiären Wurzeln von Tonis sozialem Engagement

Toni entstammte einer Unternehmerfamilie. Sein Großvater Federico Zweifel verliess kurz nach der Lehre seine Heimat im Schweizer Kanton Glarus und fand im norditalienischen Capriolo eine Anstellung in der Textilbranche.

aus seinem Leben

Eine Brücke bauen oder: Wie helfen wir den Armen wirksam?

Zum Welttag der Armen stellen Entwicklungsexperten der Schweizer Limmat-Stiftung das Lebenswerk von Toni Zweifel vor.

aus seinem Leben

Heiligung der Arbeit in allen ihren Aspekten

Die Begegnung mit dem Opus Dei war für Toni Zweifel in ganz besonderem Maße die Entdeckung,

aus seinem Leben

Leidensgeschichte als Liebesgeschichte

«Der christliche Glaube kann sogar eine Krebskrankheit in eine Liebesgeschichte verwandeln», notierte Toni im Jahr 1985. Er konnte nicht ahnen, dass er wenige Monate später selber Krebs bekam und vor die Herausforderung gestellt wurde, den Tatbeweis für seine Überzeugung zu erbringen …

aus seinem Leben

Frohe Besitzlosigkeit im Alltag

Mit 24 Jahren besaß Toni Zweifel alles, wonach den Menschen üblicherweise der Sinn steht: Geld, Intelligenz, Erfolg und beste Aussichten auf eine Karriere. Doch auf den Ruf Gottes hin löste er sich von allem, ohne die Welt zu verlassen, und lebte in völliger, aber unauffälliger Genügsamkeit. Die Folge dieses Entschlusses war eine nie gekannte Freude.

aus seinem Leben

Tonis Begegnung mit dem Opus Dei

Anfang 1961 kam Toni durch Mitstudenten an der ETH Zürich in Kontakt mit dem Opus Dei. Bald wurde ihm klar, dass er hier eine Antwort gefunden hatte auf der Suche nach einem Ziel, «für das es sich zu leben lohnt», jenseits der üblichen Wünsche und Ambitionen. Er selber beschrieb in einem Brief den inneren Weg bis zur Entscheidung, dem Opus Dei beizutreten.

aus seinem Leben

Ein vollendeter Sohn des seligen Alvaro del Portillo

„Ich bin mir sicher: Dieser Sohn von mir ist ein Heiliger!“ Mehrmals äußerte sich der selige Alvaro del Portillo mit solchen oder ähnlichen Worten über Toni Zweifel, als dieser bereits dem Tode nahe war. Er war für Toni mehr als ein Freund: Er war ihm ein Vater, dem er rückhaltlos vertraute.

aus seinem Leben