Getsemani, der Ort des Gebetes und der Agonie des Herrn
Die Berichte der Evangelien überliefern uns, dass sich der Herr nach Beendigung des Letzten Abendmahls zurückzog. Wie üblich begab er sich zum Ölberg (Lk 22, 39) auf die andere Seite des Baches Kidron (Joh 18, 1) und gelangte mit seinen Jüngern zu einem Ort, der Getsemani genannt wird. Aus diesen Schilderungen erfährt man, dass es sich um einen Garten handelt, in dem es eine Olivenpresse gab. Das ist nämlich die Übersetzung für Getsemani. Dieser Ort befand sich außerhalb der Stadtmauern von Jerusalem, im O
Aussagen zur Personalprälatur Opus Dei
Ohne Anspruch auf Einzigartigkeit ist die Personalprälatur Opus Dei doch die erste Institution der katholischen Kirche, die dieser Rechtsform entspricht bzw. durch ihre Existenz nicht wenig zu ihrer Erarbeitung für den neuen Kodex von 1987 beigetragen hat.
Die Novene zum 8. Dezember 2014
Die Novene zur Unbefleckten Empfängnis hat in der Kölner Pfarrei St. Pantaleon bereits eine lange Tradition, die auch in diesem Jahr fortgeführt wird.
Eine Ortschaft namens Emmaus
In den Evangelien ist die Auferstehung des Herrn klar und unmissverständlich bezeugt. Neben den ersten Zeugnissen über das leere Grab gibt es verschiedene Schilderungen von den Erscheinungen des Auferstandenen. Lukas beschreibt ausführlich und bewegend die Begegnung Jesu mit den Jüngern von Emmaus.




