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Wie verhielt sich der hl. Josefmaria während des Krieges als Priester?

Die äußeren, sich im Laufe des Krieges verändernden Umstände erzwangen verschiedene Verhaltensweisen.

Welche Beziehungen hatte Escrivá zu Dr. Suils? Warum suchte er Zuflucht in einer psychiatrischen Anstalt?

Angel Suils Pérez wurde 1906 in Logroño geboren. Er lernte Escrivá kennen, als dessen Familie von Barbastro nach Logroño umzog.

Die Rückkehr in mein Elternhaus

Irena Kalpas, Polen.

Warum entschloss er sich zur Flucht über die Pyrenäen?

Das war für ihn keine leichte Entscheidung, denn 1937 stand er vor einer äußerst heiklen Alternative.

Wer unterstützte Escrivás Ausgaben während des Krieges? Wie wurde der Übergang über die Pyrenäen bezahlt?

Es ist vorab zu bedenken, dass in Kriegszeiten der Wert des Geldes und seine Rolle wesentlich anders ist als in Friedenszeiten.

Wie kam es zum Kontakt mit den Betreibern der Flucht?

Ein Bekannter von José María Albareda und des hl. Josefmaria, der Priester und Historiker Pascual Galindo (1892-1990) hatte mit Erfolg von Barcelona aus die Kriegsgrenze der Konfliktparteien überwunden.

Über den Priesterzölibat

Fragen und Antworten

Wer half ihm beim Übergang über die Pyrenäen? Wie viel bekamen die Helfer für ihre Arbeit?

Die Gruppe der Fluchthelfer bestand aus Einwohnern aus Peramola (Lleida), die im Ort oder in benachbarten Gehöften wohnten.

Der Zölibat des Priesters

von Alvaro del Portillo. Köln Adamas-Verlag 1973

Wer waren seine Begleiter bei der Flucht? Wer gehörte zum Opus Dei und wer nicht?

Ihn begleiteteten sieben junge Männer. Einige waren wie er um die dreißig, wie z. B. José María Albareda (35), der sich dem Opus Dei während des Bürgerkrieges angeschlossen hatte.