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Brief des Prälaten (Februar 2011)

"Je näher der Mensch Gott ist, desto näher ist er notwendigerweise den Menschen, seien sie nah oder fern, " so schreibt Bischof Echevarría in seinem Brief vom Monat Februar.

Wie verhielt sich der hl. Josefmaria während des Krieges als Priester?

Die äußeren, sich im Laufe des Krieges verändernden Umstände erzwangen verschiedene Verhaltensweisen.

Warum entschloss er sich zur Flucht über die Pyrenäen?

Das war für ihn keine leichte Entscheidung, denn 1937 stand er vor einer äußerst heiklen Alternative.

Die Rückkehr in mein Elternhaus

Irena Kalpas, Polen.

Wie kam es zum Kontakt mit den Betreibern der Flucht?

Ein Bekannter von José María Albareda und des hl. Josefmaria, der Priester und Historiker Pascual Galindo (1892-1990) hatte mit Erfolg von Barcelona aus die Kriegsgrenze der Konfliktparteien überwunden.

Wer unterstützte Escrivás Ausgaben während des Krieges? Wie wurde der Übergang über die Pyrenäen bezahlt?

Es ist vorab zu bedenken, dass in Kriegszeiten der Wert des Geldes und seine Rolle wesentlich anders ist als in Friedenszeiten.

Wer half ihm beim Übergang über die Pyrenäen? Wie viel bekamen die Helfer für ihre Arbeit?

Die Gruppe der Fluchthelfer bestand aus Einwohnern aus Peramola (Lleida), die im Ort oder in benachbarten Gehöften wohnten.

Über den Priesterzölibat

Fragen und Antworten

Wer waren seine Begleiter bei der Flucht? Wer gehörte zum Opus Dei und wer nicht?

Ihn begleiteteten sieben junge Männer. Einige waren wie er um die dreißig, wie z. B. José María Albareda (35), der sich dem Opus Dei während des Bürgerkrieges angeschlossen hatte.

Der Zölibat des Priesters

von Alvaro del Portillo. Köln Adamas-Verlag 1973