Unterwegs zur Hundertjahrfeier (3): Eine christologische Sicht der Arbeit
Die Arbeit ist aus der Sicht des heiligen Josefmaria nicht nur ein möglicher, sondern ein vorzüglicher Ort, um die Heiligkeit zu erlangen.
Opus Dei trauert um Papst Franziskus
• Prälat Ocáriz: Gott wird den Einsatz des Papstes bereits belohnt haben • Regionalvikar Bockamp: Papst Franziskus war ein Pilger der Hoffnung, wie die Welt sie braucht
Papst Franziskus ist am Ostermontag im Alter von 88 Jahren gestorben
Papst Franziskus starb am Ostermontag, 21. April 2025, im Alter von 88 Jahren in seiner Residenz in der vatikanischen Casa Santa Marta.
Eine Botschaft vom Prälaten des Opus Dei zum Tod von Papst Franziskus
Prälat Ocáriz: „Das Zeugnis von Papst Franziskus ruft uns auf, unseren Weg als Apostel der Barmherzigkeit fortzusetzen.“
Botschaft des Prälaten (21.4.2025)
Prälat Fernando Ocáriz informiert über geänderte Pläne für den Generalkongress, um in dieser Zeit der Trauer um den Tod von Papst Franziskus die Gemeinschaft mit der Kirche zu leben.
Zum Ostersonntag – Die Freude der Auferstehung – Audio-Betrachtung
„Das ist der Tag, den der HERR gemacht hat.“ Freude, Dank, Jubel über die Auferstehung des Herrn. Von Klaus Limburg, Berlin
Christi Gegenwart in den Christen – Audio-Homilie
Hl. Josefmaria: „Christus lebt. Das ist die Wahrheit, die unseren Glauben mit Inhalt erfüllt.“ (Ostersonntag 1967)
Zum Karsamstag – Das Schweigen Gottes – Audio-Betrachtung
Den Karsamstag leben. Jesus ist im Grab. Wir wollen das scheinbare Schweigen Gottes aushalten und uns seiner Verheißung gläubig anvertrauen. Maria ist auch unsere Hoffnung. Von Ludwig Juza, Wien
Zum Karfreitag – Christus wartet auf uns am Kreuz – Audio-Betrachtung
Jesus stirbt am Kreuz aus Liebe zu jedem einzelnen von uns. Der Herr schenkt uns die Kraft, damit auch wir täglich unser Kreuz auf uns nehmen und so in der Liebe wachsen. Aus dem Jahr 2024 von Bernhard Augustin, Innsbruck.
Der Tod Christi, das Leben des Christen – Audio-Homilie
Hl. Josefmaria: „Damit wir Christus (...) begleiten können, müssen wir zuerst sein Opfer begreifen“ (15. April 1960)








