Gebetskarte Guadalupe Ortíz

Zum privaten Gebrauch

Opus Dei - Gebetskarte Guadalupe Ortíz

Die Dienerin Gottes

Guadalupe Ortiz de Landázuri

Gebet

Gott, unser Vater, der du willst, dass alle Frauen und Männer dieser Welt zum Heil und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen: Gewähre mir auf die Fürsprache deiner Dienerin Guadalupe, dass ich lerne, die gewöhnliche Arbeit wie sie mit Liebe zu verrichten, und es verstehe, allen in meiner Umgebung den Glauben und die Freude weiterzugeben, damit viel mehr Menschen dich kennen und lieben. Verherrliche gnädig deine Dienerin Guadalupe und erhöre auf ihre Fürsprache meine Bitte… Amen.

Vater unser. Gegrüßet seist du, Maria. Ehre sei dem Vater.

In Übereinstimmung mit den Dekreten von Papst Urban VIII. erklären wir, dass dem Urteil der Kirche in keiner Weise vorgegriffen werden soll und dieses Gebet nicht zum öffentlichen Kultgebrauch bestimmt ist.


Guadalupe Ortiz de Landázuri y Fernández de Heredia wird am 12. Dezember 1916, am Festtag Unserer Lieben Frau von Guadalupe, in Madrid geboren. Nach Abschluss des Gymnasiums nimmt sie 1932 das Chemiestudium auf. Sie ist eine brillante Studentin, muss aber das Studium im Juli 1936 mit Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs unterbrechen.

1941 schließt sie ihre universitäre Ausbildung ab und beginnt als Chemie-lehrerin zum Unterhalt ihrer Familie beizutragen. 1944 lernt sie den hl. Josefmaria, den Gründer des Opus Dei, kennen. Mit seiner Hilfe entdeckt sie, dass die berufliche Arbeit und das gewöhnliche Leben ein Ort der Begegnung mit Christus sind. Wenig später bittet sie um die Aufnahme in das Opus Dei.

Von da an widmet sich Guadalupe bedingungslos der Suche nach einem innigen Umgang mit Gott. Sie wirkt bei verschiedenen apostolischen Tätigkeiten mit, so etwa den Wirtschaftsverwaltungen von zwei Studentenheimen in Madrid und in Bilbao, wo sie für die jungen Hausangestellten Unterrichte zur beruflichen Fortbildung anbietet. Sie übernimmt die Leitung eines Studentinnenheims in Madrid.

Wegen ihrer Großzügigkeit, ihres Starkmuts und ihres Frohsinns bittet sie der Gründer des Opus Dei im Jahr 1950, die apostolische Arbeit der Frauen des Opus Dei in Mexiko zu beginnen. Am 5. März bricht sie in ihr neues Land auf. Dort leitet sie ebenfalls ein Heim für Studentinnen. Diese spornt sie an, sich menschlich und christlich weiterzubilden und ihre Kenntnisse in den Dienst der anderen zu stellen. Gleichzeitig sucht sie die Zusammenarbeit mit berufstätigen Frauen und Familienmüttern, immer darum bemüht, ihnen ihren christlichen Glauben weiterzugeben.

Guadalupe übersiedelt 1956 nach Rom, kehrt ein Jahr später aber nach Spanien zurück: sie hat ernste Herzbeschwerden und wird an einer Herzklappenstenose operiert. Wieder genesen erlangt sie das Doktorat mit Auszeichnung, den Forschungspreis Juan de la Cierva und eine Stelle als Professorin für Naturwissenschaften in einer öffentlichen berufsbildenden Schule. Gleichzeitig widmet sie sich verschiedenen Bildungs- und Leitungsaufgaben im Opus Dei.

Bis zum letzten Tag ihres Lebens lässt sie die Sehnsucht erkennen, die ihr Leben erfüllte: alle Menschen in ihrer Umgebung durch das Beispiel ihrer Freude und ihrer Freundschaft Gott näher zu bringen. Am 16. Juli 1975 stirbt sie in Pamplona im Ruf der Heiligkeit.

Es wird gebeten, Gebetserhörungen auf die Fürsprache von Guadalupe Ortiz de Landázuri an

  • das Informationsbüro des Opus Dei in Deutschland, Stadtwaldgürtel 71, 50935 Köln, oder
  • die Prälatur Opus Dei in Österreich, Argentinierstraße 45, 1040 Wien, oder
  • das Informationsbüro des Opus Dei in der Schweiz, Birmensdorferstrasse 190, 8003 Zürich
in Papierform mitzuteilen oder das Formular ‚Zum Übermitteln einer Gebetserhörung’ auf der Webseite

Gebetserhörungen Guadalupe Ortiz de Landázuri

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