Freunde Gottes
Diese zwischen 1941 und 1968 gehaltenen 18 Homilien wurden posthum im Jahre 1977 veröffentlicht. In ihnen behandelt der heilige Josefmaria die großen Themen der christlichen Spiritualität im Lichte seines Gründungscharismas.
Ein geistlicher Führer für unsere Zeit
Bei Josemaría Escrivá, der mir im geschriebenen Wort begegnet ist, habe ich denselben Mut wie bei den russischen Starzen gefunden, die gleiche Stärke und Grenzen aufhebende Liebe, welche die Geister unterscheidet und eine Antwort bereithält für jeden, der um Vertrauen nachsucht.
„Heiligkeit und Heiligung – zwei Dimensionen der Eucharistie“
Wenn das eucharistische Geheimnis die Mitte des Lebens der Kirche ist, so stellt der Glaube an die Eucharistie vermutlich das authentische Zeichen schlechthin der katholischen Identität dar. Der hl. Josefmaria ist ein bedeutsamer Zeuge dieser zentralen Bedeutung.
Die Liebe des heiligen Josefmaria zur Eucharistie
Der hl. Josefmaria sprach häufig über die wesentliche Bedeutung der Eucharistie im Leben des Christen. Er charakterisierte dies mit dem klassischen Begriff: „eucharistische Seele“. Gerne machte er öffentlich Akte des Glaubens an die Realpräsenz Christi im allerheiligsten Sakrament, indem er sagte: „Ich glaube, daß du zugegen bist mit deinem Leib, mit deinem Blut, mit deiner Seele und mit deiner Gottheit.“
Afrika, seine Menschen und die Botschaft des heiligen Josemaria
"Das Ziel, das ich euch vorschlage – besser, das Gott uns allen zeigt – ist das der Heiligkeit." Diese Botschaft des hl. Josefmaria ist vor über 50 Jahren nach Afrika gekommen. Der folgende Artikel zeigt, wie sie als etwas Persönliches, als die Stimme eines guten Freundes empfangen wurde.
26.6.1975: Reaktionen auf den Tod des Gründers des Opus Dei
Hier finden Sie eine Auswahl an Texten, die 1975 in der internationalen Presse erschienen, nachdem die Nachricht vom Tod des heiligen Josefmaria am Morgen des 26. Juni bekannt geworden war.
Gott in der täglichen Arbeit suchen
Papst Johannes Paul I. hat als Patriarch von Venedig in der Zeitung „Il Gazzettino“ von Venedig wiederholt Stellung zu kirchenpolitischen und pastoralen Fragen bezogen. Am 25. Juli 1978, dem Jahr seiner Wahl zum Papst, veröffentlichte der damalige Patriarch Luciani folgenden Beitrag über Josemaria Escrivá, den Gründer des Opus Dei.
Wichtige Daten: 14. Februar 1930 und 1943
Josemaría Escrivá sprach nicht gern über die Momente, in denen Gott ihm seinen Willen zu erkennen gab. Trotzdem erzählte er etwas darüber, sei es auf eine ausdrückliche Aufforderung des Heiligen Stuhls hin oder auch weil die Mitglieder des Opus Dei ihn inständig darum baten, so auch über den 14. Februar 1930 und 1943.
Der Petersplatz – eine Umarmung der ganzen Menschheit
Die majestätische Fassade des Petersdoms wurde 1614 vollendet. Auf der oberen Balustrade wurden die dreizehn Statuen aufgestellt, die den auferstandenen Christus, Johannes den Täufer und elf Apostel darstellen. Der Platz jedoch hatte noch keine feste Form gefunden; die Gebäude um die Basilika herum waren ungleich und die Anordnung des Raumes vor der Fassade war nicht geeignet, jemanden, der zum Petrusgrab kam, würdig zu empfangen.
Carmen Escrivá
“Die Einsatzbereitschaft der Mutter und der Schwester unseres Gründers war für das Opus Dei von unschätzbarem Wert“, erklärt Bischof Alvaro del Portillo, der beide persönlich gekannt und erlebt hat.








