Ein Magnet, der die Menschen zu Christus zieht
Im Alter von 28 Jahren ist Joseph Pearce zum katholischen Glauben übergetreten, nachdem er G.K. Chesterton gelesen hatte. n dem kürzlich gehaltenen Interview für www.josemariaescriva.info spricht er über die Bedeutung des hl. Josefmaria und des Opus Dei, "das einer reichen bodenständigen Kultur entsprungen sein mag, aber mit einer leuchtenden Klarheit zu allen Kulturen aller Zeiten spricht".
Priester zu sein ist eine Gnade
Die Seelsorge nimmt den Priester - insbesondere bei dem gegenwärtigen Priestermangel - derart in Anspruch, daß sie keine Doppelbeschäftigung zuläßt. Die Menschen brauchen uns so sehr, auch wenn viele von ihnen es nicht wissen, daß wir immer alle Hände voll zu tun haben.
Das Opus Dei, eine Personalprälatur
Begegnung von Mitgliedern des Opus Dei mit Johannes Paul II. Lesen Sie den vollständigen Wortlaut der Ansprache auf : Priester und Laien im Opus Dei
Priester auf ewig
Zum von Benedikt XVI. ausgerufenen Priesterjahr können Sie hier die Predigt ‘Priester auf ewig’ lesen. Der hl. Josefmaria spricht über die Messe, die Würde und Notwendigkeit des Priestertums und die Beziehung von Priestern und Laien. Ein bewegendes Zeugnis seiner Liebe und Treue zur Braut Christi!
Liebe zum Papst
"Die Liebe zum Heiligen Vater muss eine herrliche Leidenschaft in uns sein, denn in ihm sehen wir Christus."
Er zeigte mir, dass es in der katholischen Kirche Freiheit gibt
Rolf Herold, Lehrer für Physik und Mathematik, Forchheim, Deutschland
Liebe zum Papst
Die Liebe zum Heiligen Vater muß eine herrliche Leidenschaft in uns sein, denn in ihm sehen wir Christus. Danke, mein Gott, für die Liebe zum Papst, die Du mir ins Herz gelegt hast.
Der hl. Josefmaria und Pius XII.
Pius XII. hat nicht nur verschiedene Mitglieder das Werkes kennengelernt, sondern er betet seit 1943 namentlich für den Gründer und hat unter seinen Büchern ein Exemplar vom ‘Weg’.
Die ersten Christen
Sie hielten an der Lehre der Apostel fest und an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten. Alle, die gläubig geworden waren, bildeten eine Gemeinschaft und hatten alles gemeinsam.








