1928, Die Gründung des Opus Dei
Ich war sechsundzwanzig Jahre alt. Außer der Gnade Gottes und meiner guten Laune besaß ich nichts. Und ich mußte das Opus Dei verwirklichen.
Die interaktive Timeline
Die interaktive Timeline erzählt das Leben des heiligen Josefmaria und die Geschichte des Opus Dei anhand von Fotos, Videos und kurzen Texten, die man auf einer Zeitlinie anklicken kann, zu der die jeweils bekanntesten geschichtlichen Ereignisse der gleichen Epoche parallel angegeben sind.
Aus Liebe arbeiten
Was es heißt, die Arbeit zu heiligen und Gott mitten in den irdischen Dingen zu begegnen...
Der heilige Josefmaria in einer armenischen Online-Bibliothek
Mashtoz Vahe Lazaryan ist der Verantwortliche für den Verlag „Im Dienst des christlichen Armenien“ und die Website www.mashtoz.org, die sich an die Armenier wendet, die in der ganzen Welt verstreut leben. In seiner Online-Bibliothek sind inzwischen der Kreuzweg und die Homilie „Die Welt leidenschaftlich lieben“ des heiligen Josefmaria in armenischer Übersetzung erschienen.
Endlich bin ich glücklich
Irina Sapronova, Dozentin für Russisch an der Nationaluniversität von Kasachstan
Die Gründung des Opus Dei
Können Sie uns sagen, wie und warum Sie das Opus Dei gegründet haben, und welche Ereignisse Sie als die wichtigsten Marksteine seiner Entwicklung ansehen?
Die Ziele des Opus Dei
Wie hat sich das Opus Dei seit seiner Gründung in seiner Ausprägung und in seinen Zielen entwickelt?
Die Heiligkeit – eine konkrete Wirklichkeit unseres Lebens
"Im 20. Jahrhundert waren wir Zeugen einer Überarbeitung der Rolle des christlichen Laien in der Kirche." Dem Artikel von Navarro Valls im ‘Osservatore Romano’ ist zu entnehmen, daß der Beitrag von Josemaría Escrivá zu dieser Bewußtseinsänderung seit der Gründung des Opus Dei im Jahre 1928 beträchtlich war.
Der christliche Materialismus
Dieser Ausdruck des Gründers des Opus Dei, fasst gemäß Msgr. André Mutien Léonard, Bischof von Namur (Belgien), treffend die Lehren des hl. Josefmaria zusammen. In einem so betitelten Artikel reflektiert er über das, was er die “unglaublichen Gewandtheit, mit der Msgr. Escrivá vom Göttlichen zum Menschlichen und vom Menschlichen zum Göttlichen wechselt” nennt.








