Was bietet sie an?

Die Priestergesellschaft ist eine Klerikervereinigung, die die geistlichen Mittel zur Förderung des innerlichen Lebens, der doktrinellen und pastoralen Bildung und der brüderlichen Verbundenheit unter den Priestern.

"Eines Tages sagte ich meinem Vater, dass ich Priester werden wollte: das war das einzige Mal, dass ich ihn weinen sah": so begann der hl. Josefmaria die Erzählung über seine priesterliche Berufung. Heute ist er Vorbild für viele Priester auf der ganzen Welt.

Weitere Informationen

Die Geschichte der Priestergesellschaft

Die Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz hat ihre Wurzeln in der Liebe des heiligen Josefmaria zu den Diözesanpriestern und im Gründungsereignis des 2. Oktober 1928, als Gott ihm zeigte, was das Opus Dei sein sollte. Ihr konkreter Ursprung fällt dann in das Jahr 1943.

Voraussetzungen und Eingliederung

Um die Aufnahme als Assoziierte oder Supernumerarier der Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz können sowohl Diözesanpriester ansuchen als auch Diakone, die ausdrücklich erklären, Priester werden zu wollen.

Der Geist des Opus Dei

Das Opus Dei hat in der Kirche die besondere Aufgabe, das Streben nach der Heiligkeit inmitten der Welt zu fördern. In der Folge sollen vier eng miteinander verbundene Merkmale seiner Spiritualität kurz beschrieben werden: Gotteskindschaft, Einheit des Lebens, Heiligung der Arbeit und doktrinelle Frömmigkeit.

Botschaft des Prälaten (9. Januar 2019)

Fernando Ocariz schlägt vor, das neue Jahr zu nutzen, um wieder mehr auf Gott zu hören, der in den gewöhnlichen Lebensumständen zu uns spricht.

Meine Lieben, Gott schütze Euch!

Wie es der hl. Josefmaria immer mit dem Motto „neues Jahr, neuer Kampf“ ausdrückte, ist ein beginnendes Jahr eine Gelegenheit, um mit neuem Eifer zu versuchen, Gott zu hören, der durch die Gegebenheiten unseres Alltags zu uns spricht, damit wir reinigen, was unseren Blick trübt und uns erschwert, Jesus zu sehen. Versuchen wir, in novitate sensus (Röm 12, 2) zu wandeln, einen neuen Sinn in ...