Der Ort der Himmelfahrt des Herrn
Jesus Christus vollbrachte das Werk der menschlichen Erlösung vor allem durch das Pascha-Mysterium seines Leidens, seiner Auferstehung von den Toten und seiner glorreichen Himmelfahrt. Lukas fügt in seinem Evangelium und in der Apostelgeschichte einige Details hinzu: "Dann führte er sie hinaus in die Nähe von Betanien. Dort erhob er seine Hände und segnete sie. Und während er sie segnete, verließ er sie und wurde zum Himmel emporgehoben; sie aber fielen vor ihm nieder."
Jerusalem - Der Kalvarienberg
Die neunte Station der Via Dolorosa hat uns schon sehr nahe an den Kalvarienberg heran geführt. Bis hierhin haben wir den Herrn mit dem Kreuz auf den Schultern begleitet. Er hat den Weg zurückgelegt, der von der Volksfrömmigkeit überliefert ist. Jetzt werden wir Zeugen des wichtigsten Geschehens unseres Glaubens, das gleichzeitig das Heiligste des gesamten Heiligen Landes darstellt: Wir erreichen den Ort, an dem Christus gekreuzigt und später begraben wurde, und an dem er nach drei Tagen von den Toten aufe
Das heilige Grab in Jerusalem
Im Heiligen Land gibt es viele Orte, die die Spur der Schritte Jesu bewahren und daher zu Recht durch die Jahrhunderte verehrt wurden. Aber keiner ist dem Heiligen Grab vergleichbar, dem einzigartigen Ort, wo sich das zentrale Ereignis unseres Glaubens ereignete.
Tabgha, die Kirche der Brotvermehrung
Im Heiligen Land wurde dieser Teil ebenfalls Zeuge eines der Wunder Jesu. Es ist der Ort der Brotvermehrung, wo der Herr fünftausend Menschen mit fünf Broten und zwei Fischen speiste.
Tabgha, die Kirche der Seligpreisungen
Der Herr hatte - der Heiligen Schrift zufolge - Nazareth verlassen und hielt sich nun in Kafarnaum auf, das am nordöstlichen Teil des Sees Genezareth liegt. Dort besaßen einige der Zwölf oder einiger ihrer Verwandten Häuser. Die Volksmenge, von der das Evangelium berichtet, macht sich auf der Suche nach Jesus zu diesem kleinen Ort auf, der hauptsächlich von Fischern bewohnt ist, suchte aber auch in den umliegenden Ortschaften nach ihm; unter diesen Orten nimmt Tabgha eine besondere Rolle ein.
Die Hochzeit zu Kana in Galiläa
Johannes ist der einzige Evangelist, der von diesem ersten Zeichen Christi berichtet, das er während der Hochzeitsfeier in Kana auf Bitten der Muttergottes wirkte, indem er Wasser in Wein verwandelte. In dieser galiläischen Ortschaft siedelt er noch ein weiteres Wunder an, das zweite, das Jesus wirkt: die Heilung des Sohns eines königlichen Beamten, der krank in Kapharnaum danieder lag.
Das Heiligtum Stella Maris auf dem Berg Karmel
An der Mittelmeerküste auf der Höhe des Libanon erhebt sich der Berg Karmel, der zwei große Propheten des Alten Testaments, Elias und Elisäus, in Erinnerung ruft. Er erinnert auch an die Entstehung des Karmeliterordens, auf den die Tradition des Skapuliers zurückgeht.
Kafarnaum, die Stadt Jesu
Als Jesus erfuhr, dass man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog er sich nach Galiläa zurück. Er verließ Nazareth, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali. Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: "(...) Das Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen denen, die im Schattenreich des Todes wohnten,ist ein Licht erschienen."
Tabgha, die Kirche des Primats
Ungefähr drei Kilometer westlich von Kafarnaúm hat der Tradition nach die Vermehrung der fünf Brote und zwei Fische stattgefunden, um die Menge speisen zu können. Außerdem wird dort die Bergpredigt angesiedelt, Jesus soll den Aposteln nach seiner Auferstehung erschienen sein, den zweiten wunderbaren Fischfang veranlasst und den Primat des Petrus in der Kirche bestätigt haben.
Beichten, wie macht man das?
Praktische Hilfestellungen erleichtern den Weg zum Sakrament der Versöhnung.










