Botschaft und Wirkung des heiligen Josefmaria Escrivá in Schlaglichtern
Zeit seines Lebens war der heilige Josefmaria Escrivá vom Wunsch beseelt, das Ideal der Heiligkeit mitten in den normalen Lebensumständen in die Tat umzusetzen. Seine Botschaft hat im Lauf der Zeit an Aktuali tät und Dringlichkeit noch hinzugewonnen.
Biografie JM HG
José María Hernández Garnica kam am 17. November 1913 in Madrid zur Welt und starb am 7. Dezember 1972 in Barcelona. Er promovierte in Ingenieur- und in Naturwissenschaften sowie in Theologie.
Das Buch „Der Kreuzweg“ ist in Kerala, Indien, auf Malayalam erschienen.
Kerala ist der bevölkerungsreichste Staat in Indien. Ungefähr 32 Millionen Menschen sprechen dort Malayalam, eine der 18 offiziellen Sprachen des Landes – und der Verfassung. Seit kurzem haben die Leute in Kerala nun die Gelegenheit den ‘Kreuzweg’ auf Malayalam zu lesen.
II. Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution über die Kirche "Lumen gentium" (Kap. 5, Nr. 41 u. 42)
Dieser Auszug aus dem Konzilsdokument behandelt eine Botschaft, die das Opus Dei überall bekannt macht: den gemeinsamen Ruf zur Heiligkeit.
Weitere Dokumente des Hl. Stuhles und der Päpste
Auf der Webseite des Hl. Josefmaria finden Sie weitere Dokumente.
Ansprache Johannes Pauls II. an die Teilnehmer einer von der Prälatur Opus Dei veranstalteten Tagung zum Apostolischen Schreiben „Novo Millennio Ineunte“ (14.-17. März 2001)
Mit Sicht auf die Zukunft der Evangelisierung im Dritten Jahrtausend spricht der Heilige Vater über das „organische Zusammenwirken“ von Priestern und Laien im Opus Dei und unterstreicht dabei dessen Einheit.
Predigt bei der Seligsprechung (17.05.1992)
Am 17 Mai 1992 sprach Papst Johannes Paul II. Josefmaria Escrivá, den Gründer des Opus Dei, sowie die Canossianer-Schwester Josefina Bakhita selig. Tausende von Gläubigen aus aller Welt waren auf dem Petersplatz in Rom dabei.
Predigt bei der Heiligsprechung (6.10.2002)
Bei der Eucharistiefeier am 6. Oktober 2002 auf dem Petersplatz in Rom, in deren Verlauf er den Gründer des Opus Dei heiligsprach, hielt Papst Johannes Paul II. diese Homilie.







