Triumphieren, damit man heilig wird?
Haben die Mitglieder des Opus Dei die Pflicht, in der Arbeit herauszuragen, die besten zu sein? Ist es notwendig, dass man triumphiert, um heilig zu sein?
Die Heiligkeit – eine konkrete Wirklichkeit unseres Lebens
"Im 20. Jahrhundert waren wir Zeugen einer Überarbeitung der Rolle des christlichen Laien in der Kirche." Dem Artikel von Navarro Valls im ‘Osservatore Romano’ ist zu entnehmen, daß der Beitrag von Josemaría Escrivá zu dieser Bewußtseinsänderung seit der Gründung des Opus Dei im Jahre 1928 beträchtlich war.
Das Opus Dei in Afrika
Welche Initiativen fördert das Opus Dei zum Wohl der Jugend und mit dem Ziel, den problemreichsten afrikanischen Ländern Anlass zu neuer Hoffnung zu geben?
Heiligung der beruflichen Arbeit
Ein Aspekt, der das Opus Dei kennzeichnet, ist die Heiligung der beruflichen Arbeit. Wie ist das zu verstehen? Besteht nicht die Gefahr, dabei zu übertreiben?
Die Welt sehnt sich nach Frieden
Bei der Betrachtung des Menschen und der Gesellschaft des XX. Jahrhunderts bestand Mons. Escrivá darauf, dass "diese Weltkrisen Krisen von Heiligen" seien. Was können Sie dazu sagen? Gilt diese Beurteilung auch dem Menschen und der Gesellschaft des XXI. Jahrhunderts?
Zum Terrorismus
In Ihrer Erklärung zu den Attentaten vom 11. März haben Sie zu Gebet für die Terroristen aufgerufen. Ist es denn möglich für Leute zu beten, die fähig sind auf so bestialische Weise zu morden?
Fotos zum freien Herunterladen (JPG)
Fotos vom Hl. Josefmaria Escriva, Gründer des Opus Dei; Javier Echevarría, Prälat des Opus Dei; Terri Carron (New York) und Marc Carroggio (Rom), Sprecher des Opus Dei.
Eine positive Antwort auf Sakrileg: eine Feier für Afrika
Harambee, ein Solidaritätsfonds, das anläßlich der Heiligsprechung von Josefmaria Escriva gestartet wurde, veranstaltet am Vorabend der Weltpremiere des Films "Sakrileg" ein "Fundraising-Event" im Dahesh Museum, unweit des New Yorker Sitzes von Sony Corp.
An der Orgel spielt Gott die erste Geige
Helga Trager ist seit ihrem siebten Lebensjahr blind. Aber durch ihre Blindheit fand die heute 37-jährige Organistin zur Musik. Dafür ist sie Gott dankbar. Vor acht Jahren lernte die junge Frau das Opus Dei kennen, dem sie inzwischen angehört.






