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Brief des Prälaten (April 2009)

Die Hingabe Christi bis in den Tod ist das deutlichste Zeichen für die Liebe Gottes zu uns. Daran erinnert der Prälat des Opus Dei, der in seinem monatlichen Hirtenbrief alle einlädt, sich Gott zu nähern durch die Verbindung mit dem leidenden und auferstandenen Christus.

Wir sind alle Kinder Gottes

Willo Indakuli, Hausangestellte, Kenia

Das Essen zubereiten wird unendlich wertvoll

Marie Cantin, Ärztin, Hausfrau. Quebec, Kanada

Seine Stimme drang bis in die Tiefe meiner Seele

Ines Dorronsoro, Ärztin, Pamplona, Spanien

Oskari kam über Google ins Opus Dei

Ein junger Finne begann sich im Jahre 2001 für den christlichen Glauben zu interessieren. Heute ist Oskari Numerarier des Opus Dei. In einem Fernsehinterview erklärt er seinen Weg und sein jetziges Leben in apostolischer Ehelosigkeit. Video: finnisch mit deutschen Untertiteln (9’)

In der Familie ist geteilte Freude doppelte Freude und gemeinsam getragenes Leid halbes Leid

Wir haben immer auf die Gnade Gottes gezählt und besonders auf die Kraft der Sakramente. Wir haben ein intensives geistliches Famlienleben geführt, sind alle gemeinsam zur Sonntagsmesse gegangen und haben in der Familie den Rosenkranz gebetet.

Ich hatte keine Ahnung vom Christentum

Toshimi Nakai, Schriftsteller, Konvertit, Nagasaki, Shinbun, Japan

Ein Geschenk aus Gottes Händen

Ann Jose Varavukala, Mutter eines autistischen Kindes, Neu Delhi, Indien

Dr. Klaus Küng, Bischof von Feldkirch, Österreich

Persönliche Freiheit und Verantwortung

Die Arbeit zu Hause ist mein Beruf

Yukiko Kojima kommt aus Kyoto in Japan. Als ihre Familie nach Pamplona (Spanien) zog, lernte sie das Opus Dei kennen und bat um die Aufnahme. Wir haben sie nach ihrem Werdegang und nach der Bedeutung der Hausarbeit gefragt.