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Freude und Schmerz

Der Wille Gottes ist liebenswert, auch wenn wir ihn einmal nicht verstehen. Video (00'53'')

Die "schlechten Momente"

Krankheit, familiäre und finanzielle Probleme, vorübergehender Ärger oder tiefe Traurigkeit. Die schlechten Momente kennt jeder. Kann man sie heiligen? Stellen sie im Leben des Christen eine Chance oder ein Hindernis dar?

Ein Wunder im Krankenhaus von Macao

L. B., Macao

Ein großartiger Gesprächspartner und Freund

Wir geben hier eine Passage aus dem Buch von Pilar Urbano über den Gründer des Opus Dei, „Der Mann von Villa Tevere” wieder, die in ganz besonderer Weise die geradezu charismatische Fähigkeit des hl. Josefmaria zur Kontaktaufnahme mit allen ohne Ausnahme widerspiegelt, sowie seine Freundschaftsfähigkeit, die es ihm leicht machte, jeden in Berührung mit Gott zu bringen.

aus seinem Leben

Die sieben Schmerzen und Freuden des hl. Josef

Das Leben des hl. Josef, so weit uns davon in den Evangelien berichtet wird, ist gekennzeichnet von Schmerzen und Freuden, die er durch seine Aufgabe erfährt, Pflegevater Jesu, des Sohnes Gottes und Marias, zu sein. Die christliche Tradition kennt sieben Ereignisse, die Anlass zum betrachtenden Gebet sein können.

Leben als Christ

Brief des Prälaten (März 2012)

Bischof Javier Echevarría geht in seinem Brief insbesondere "auf eines der traditionellen Werke der geistlichen Barmherzigkeit ein (...), von dessen Wert unser Vater so oft eindringlich sprach und dem der Heilige Vater eine besondere Bedeutung zuspricht: der Ausübung der brüderlichen Zurechtweisung."

Bekehrung, Reue, Liebe

"In gewisser Weise ist das menschliche Leben eine ständige Heimkehr ins Haus unseres Vaters. Heimkehr durch die Reue, diese Bekehrung des Herzens, die den Wunsch, uns zu ändern, in sich schließt, den festen Entschluss, unser Leben zu bessern, und die sich daher auch in Werken des Opfers und der Hingabe äußert."

Fastenzeit: Die Freundschaft mit Gott vertiefen

Aus der Ansprache des Heiligen Vaters zum Angelusgebet

Trang Nguyen, Klavierlehrerin

Trang NGUYEN, 36 Jahre alt, ist Klavierlehrerin. Sie erzählt im Gespräch mit dem Informationsbüro des Opus Dei in Frankreich über ihren geistlichen Weg und darüber, wie sie das Opus Dei kennen gelernt hat.

Ein alltägliches Beispiel für den Gehorsam

"Er war derjenige, der im Opus Dei zu befehlen hatte – um es einmal so auszudrücken. Und trotzdem unterwarf er sich zum Beispiel jeder noch so kleinen Anweisung, die ihm der Arzt gab..."