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Gespräche mit Msgr. Escrivá de Balaguer

Nach dem Zweiten Vatikanum interessierten sich die Medien besonders für kirchliche Themen. In dieser Zeit erschienen Interviews, die der Gründer des Opus Dei Journalisten renommierter Zeitungen und Zeitschriften gab. Er tat dies, um über das Opus Dei zu sprechen und sich an der öffentlichen Diskussion über Glaubensfragen zu beteiligen.

Dokumentation

Der Stab des Christen

Der hl. Josefmaria lernt von den Sportlern bei den olympischen Spielen, wie man ein christliches Leben führt.

Das Opus Dei – eine Wende in der Geschichte der Laienspiritualität

Stolz wurde auf das weltweite Presseecho hingewiesen, das der Tod des Gründers von „Opus Dei“ allenthalben hervorgerufen hatte. Besonders dankbar wurde in Opus-Dei-Kreisen ein Artikel aus der Feder von Kardinal Sebastiano Baggio, Präfekt der vatikanischen Kongregation für die Bischöfe, aufgenommen, der Ende Juli im Mailänder „Avvenire“ veröffentlicht wurde. Er gewährt einen guten Einblick in die moderne Spiritualität, die beim Opus Dei gepflegt wird.

Dokumentation

Der heilige Josefmaria in Lourdes

Wie immer, wenn der hl. Josefmaria nach Lourdes kommt, hält er an, um aus der wundertätigen Quelle zu trinken; dann geht er zum Ort der Erscheinungen, wo eine liturgische Feier stattfinden wird. Sobald er die Statue der Muttergottes erblickt, kniet er sich hin.

Sommer ohne Hängematte

Wenn Kardinal Pizzardo mit Msgr. Escrivá zusammen war, nahm er dessen Kopf in beide Hände und ohne sich darum zu kümmern, ob jemand dabei war oder nicht, drückte er ihm einen lauten Kuss auf die Stirn. Gleichzeitig rief er aus: - Danke, von Ihnen habe ich gelernt, mich zu erholen!

Ich will nicht ins Fegefeuer!

Mai 1972: Mercedes Morado hat gerade dem Vater mitgeteilt, dass man bei Sofia Vavaro, einer jungen Italienerin, einen Krebs diagnostiziert hat und dass sie nach Meinung der Ärzte nur noch kurze Zeit zu leben hat: genau die Monate, die ihr Körper durchhält. Escrivá sagt sofort, dass er sie besuchen will.

14. Februar 1930 und 1943: Neue Klarheit hinsichtlich der Gründung des Opus Dei

Nie wird es Frauen im Opus Dei geben, nicht einmal im Scherz, schrieb er Anfang Februar 1930. Aber während er am 14. Februar die heilige Messe feierte, entdeckte er einen weiteren entscheidenden Gesichtspunkt des götllichen Willens, entgegen dem, was er von Anfang an ausgeschlossen hatte. Und auch die Unsicherheit bezüglich der Priester im Werk wurde gleichsam auf göttliche Weise beseitigt, am 14. 2.1943.

Sein ganzer Tag war eine hl. Messe

Sein ganzer Tag war eine heilige Messe in Einheit mit der, die er jeden Morgen am Altar feierte. Tag und Nacht bot er Gott in jeder Minute unscheinbare Kleinigkeiten und bedeutendsame Unternehmungen - einfach alles - an, ohne dass es auffiel oder komisch wirkte, sondern ganz natürlich.

In Krankenhäusern und Vorstadtvierteln

„Das Opus Dei“, erklärt José Manuel Doménech de Ibarra, „entstand in den Krankenhäusern und Armenvierteln Madrids. Ich kann, das, wenn auch nur für mein sehr bescheidenes Teil, bezeugen.“

Die Rose von Rialp: 22. November 1937

1936, spanischer Bürgerkrieg. Die Religionsverfolgung bricht los und Josemaría Escrivá sieht sich gezwungen, an verschiedenen Orten Zuflucht zu suchen. Diese Umstände erlauben dem Gründer nicht, seine Pläne, die apostolische Arbeit des Opus Dei in andere Länder auszubreiten, weiter zu verfolgen.