Die erste Romreise
Am 23. Juni 1946 kam der Gründer nach Rom, um die päpstliche Anerkennung des Opus Dei voranzutreiben. Sie war nötig, damit sich diese Institution, die eine universale Sendung hatte, auf andere Länder ausbreiten konnte.
Erziehung und bürgerliche Verantwortung
Ein Mensch oder eine Gesellschaft, die auf die Not und die Ungerechtigkeit nicht reagieren und sich nicht bemühen, sie zu lindern, sind nicht Mensch und nicht Gesellschaft nach dem Maße des liebenden Herzens Christi.
Wiener wurde in Rom zum Priester geweiht
Der Prälat des Opus Dei, Bischof Javier Echevarria, weihte den 50-jährigen Wiener und früheren Wirtschaftsberater Ludwig Juza in der römischen Basilika Sant'Eugenio gemeinsam mit 33 weiteren Kandidaten aus aller Welt. Er sicherte den Neupriestern in seiner Predigt zu: "Ihr könnt auf unser Gebet zählen! Dieses unser Gebet gilt jedem Seminaristen und jedem, den der Herr in seinen priesterlichen Dienst berufen will. Das Gebet für die gegenwärtigen und die zukünftigen Priester ist ein Anliegen, das kein Chri...
"Kinder und Jugendliche sind von Natur aus aufgeschlossen, hochherzig, idealistisch und offen für die Transzendenz"
Botschaft Benedikts XVI. Botschaft an die Teilnehmer der diesjährigen Vollversammlung der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften
Die christliche Ehe
Sie sprachen oft in eindrucksvollen Worten von der menschlichen Liebe. Könnten Sie uns sagen, worin Sie die wichtigsten Werte der christlichen Ehe erblicken?
Schwierigkeiten in der Ehe
Neben den möglichen Schwierigkeiten zwischen Eltern und Kindern vermag auch ein häufiger Streit zwischen den Ehegatten bisweilen den Frieden der Familie ernsthaft zu gefährden. Welchen Rat würden Sie den Eheleuten in diesem Fall geben?
„Dafür ist die Welt zu schön“
Sie ist immer noch aktiv: trotz ihrer 86 Lebensjahre. Heute lebt Annemarie Leven in einem Seniorenheim in Köln. Bis zu ihrer Rente arbeitete sie als Apothekerin. Die 86-Jährige gehört seit einem halben Jahrhundert dem Opus Dei an – als Assoziierte. Sie behielt ihren Beruf , ihre Wohnung. Überhaupt änderte sich an ihren Lebensumständen praktisch nichts. Aber Annemarie Leven gab vor Gott ein Versprechen der Ehelosigkeit ab und führt ein in materieller Hinsicht anspruchsloses Leben.
Der Arbeit ein menschliches Gesicht geben
Die Mitwirkung der Frau im öffentlichen Leben, das ja ein Teil jenes weiteren Wirkungsfeldes ist, das ich vorher erwähnte, ist eine durchaus folgerichtige und positive Erscheinung. Eine moderne, demokratische Gesellschaft muß der Frau das Recht zugestehen, aktiv am politischen Leben teilzunehmen, und muß die notwendigen Bedingungen schaffen, damit alle, die es wollen, dieses Recht auch tatsächlich ausüben können.
Kinderkriegen ist Glaubenssache
Der Faktor „Religion" spielt bei der Entscheidung für Kinder eine wichtige Rolle – Berliner Demographiegespräch der Robert Bosch Stiftung









