Was bietet sie an?

Die Priestergesellschaft ist eine Klerikervereinigung, die die geistlichen Mittel zur Förderung des innerlichen Lebens, der doktrinellen und pastoralen Bildung und der brüderlichen Verbundenheit unter den Priestern.

"Eines Tages sagte ich meinem Vater, dass ich Priester werden wollte: das war das einzige Mal, dass ich ihn weinen sah": so begann der hl. Josefmaria die Erzählung über seine priesterliche Berufung. Heute ist er Vorbild für viele Priester auf der ganzen Welt.

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Die Geschichte der Priestergesellschaft

Die Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz hat ihre Wurzeln in der Liebe des heiligen Josefmaria zu den Diözesanpriestern und im Gründungsereignis des 2. Oktober 1928, als Gott ihm zeigte, was das Opus Dei sein sollte. Ihr konkreter Ursprung fällt dann in das Jahr 1943.

Voraussetzungen und Eingliederung

Um die Aufnahme als Assoziierte oder Supernumerarier der Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz können sowohl Diözesanpriester ansuchen als auch Diakone, die ausdrücklich erklären, Priester werden zu wollen.

Der Geist des Opus Dei

Das Opus Dei hat in der Kirche die besondere Aufgabe, das Streben nach der Heiligkeit inmitten der Welt zu fördern. In der Folge sollen vier eng miteinander verbundene Merkmale seiner Spiritualität kurz beschrieben werden: Gotteskindschaft, Einheit des Lebens, Heiligung der Arbeit und doktrinelle Frömmigkeit.

Botschaft des Prälaten (10. Juni 2021)

Der Prälat des Opus Dei lädt uns ein, an der Vorbereitung der Hundertjahrfeier des Werkes mitzuarbeiten, die den Zeitraum vom 2. Oktober 2028 bis zum 14. Februar 2030 umfassen wird.

Meine Lieben, Jesus beschütze Euch!

Im Brief vom vergangenen 28. Oktober habe ich Euch daran erinnert, dass wir schon auf die Hundertjahrfeier des Werkes zugehen. Das ist eine besondere Gelegenheit zur Auffrischung unseres Wunsches, uns für Gott, die Kirche und die Gesellschaft einzusetzen.

Die Gesundheitskrise, die wir in der ganzen Welt durchmachen, bestätigt die Notwendigkeit uns alle umeinander zu kümmern und nicht nur auf unser privates Wohl zu schauen, sondern ...