Was bietet sie an?

Die Priestergesellschaft ist eine Klerikervereinigung, die die geistlichen Mittel zur Förderung des innerlichen Lebens, der doktrinellen und pastoralen Bildung und der brüderlichen Verbundenheit unter den Priestern.

"Eines Tages sagte ich meinem Vater, dass ich Priester werden wollte: das war das einzige Mal, dass ich ihn weinen sah": so begann der hl. Josefmaria die Erzählung über seine priesterliche Berufung. Heute ist er Vorbild für viele Priester auf der ganzen Welt.

Weitere Informationen

Die Geschichte der Priestergesellschaft

Die Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz hat ihre Wurzeln in der Liebe des heiligen Josefmaria zu den Diözesanpriestern und im Gründungsereignis des 2. Oktober 1928, als Gott ihm zeigte, was das Opus Dei sein sollte. Ihr konkreter Ursprung fällt dann in das Jahr 1943.

Voraussetzungen und Eingliederung

Um die Aufnahme als Assoziierte oder Supernumerarier der Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz können sowohl Diözesanpriester ansuchen als auch Diakone, die ausdrücklich erklären, Priester werden zu wollen.

Der Geist des Opus Dei

Das Opus Dei hat in der Kirche die besondere Aufgabe, das Streben nach der Heiligkeit inmitten der Welt zu fördern. In der Folge sollen vier eng miteinander verbundene Merkmale seiner Spiritualität kurz beschrieben werden: Gotteskindschaft, Einheit des Lebens, Heiligung der Arbeit und doktrinelle Frömmigkeit.

Botschaft des Prälaten (5. Januar 2020)

Zu Beginn des neuen Jahres schlägt Msgr. Fernando Ocariz uns vor, den Glauben an die Liebe, die Gott zu uns hat, in den Blick zu nehmen.

Gott schütze Euch, meine lieben Töchter und Söhne!

Zu Beginn des neuen Jahres haben wir uns sicher daran erinnert, was der heilige Josefmaria zu sagen pflegte: “Neues Jahr, neuer Kampf!” – ein Kampf, der unsere Anstrengung, aber vor allem die Gnade Gottes benötigt. Betrachten wir das Gleichnis vom Sämann: Fördern wir den Wunsch, “guter Boden” (Mt 13,8) zu sein, um die Gabe Gottes zu empfangen, den Samen, der reiche Frucht ...