Predigt bei der Seligsprechung (17.05.1992)
Am 17 Mai 1992 sprach Papst Johannes Paul II. Josefmaria Escrivá, den Gründer des Opus Dei, sowie die Canossianer-Schwester Josefina Bakhita selig. Tausende von Gläubigen aus aller Welt waren auf dem Petersplatz in Rom dabei.
Päpstliche Bulle zur Heiligsprechung von Josefmaria Escrivá
Mit diesem Dokument vom 6. Oktober 2002 bestätigt Papst Johannes Paul II. feierlich, dass Josefmaria Escrivá ein Heiliger ist, und nennt ihn „den Heiligen des gewöhnlichen Lebens“.
Eine Ansprache Johannes Pauls II. über neue Dynamiken der Pastoral
Bei einer von der Prälatur Opus Dei veranstalteten Tagung zum Apostolischen Schreiben „Novo Millennio Ineunte“ (14.-17. März 2001) sprach der Heilige Vater über das „organische Zusammenwirken“ von Priestern und Laien im Opus Dei und unterstrich dabei dessen Einheit.
Katechismus der Katholischen Kirche (Nrn. 874-913)
Die hier wiedergegebenen Nummern beziehen sich auf die hierarchische Verfassung der Kirche, die Berufung der Laien sowie deren Teilhabe am Priester-, Propheten- und Königsamt Christi.
Weitere Dokumente des Hl. Stuhles und der Päpste
Auf der Webseite des Hl. Josefmaria finden Sie weitere Dokumente.
II. Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution über die Kirche "Lumen gentium" (Kap. 5, Nr. 41 u. 42)
Dieser Auszug aus dem Konzilsdokument behandelt eine Botschaft, die das Opus Dei überall bekannt macht: den gemeinsamen Ruf zur Heiligkeit.
II. Vatikanisches Konzil, Dekret über Dienst und Leben der Priester „Presbyterorum ordinis“ (Kap. 2, Nr. 9)
Dieser Textabschnitt aus dem Dekret handelt vom Verhältnis zwischen Priester und Laien. Im Opus Dei arbeiten beide organisch zusammen.
II. Vatikanisches Konzil, Dekret über das Laienapostolat „Apostolicam actuositatem“ (Kap. 1, Nr. 2)
Angehörigen des Opus Dei sind wie alle Christen berufen, in der Gesellschaft apostolisch zu wirken. Von dieser Berufung spricht das Konzilsdekret, aus dem wir einen entsprechenden Abschnitt bringen.




