Stichwort: Demut

Es gibt 15 Ergebnisse für "Demut"
„Demut bedeutet: Uns so sehen, wie wir sind“

„Demut bedeutet: Uns so sehen, wie wir sind“

Das gewaltigste Ereignis der Geschichte, dass Gott durch einen Menschen ein Mensch wird, setzt die Demut, diese schwierigste aller Tugenden bei einem jungen Mädchen voraus. Zum Hochfest der Verkündigung des Herrn am 25. März schreibt Andreas Kuhlmann über die Demut unseres Gottes und seiner Mutter Maria.

Ein Esel war mein Thron

Ein Esel war mein Thron

"Noch vor Beginn seines Leidensweges will Jesus seine königliche Würde anschaulich machen: Er zieht in Jerusalem ein, umjubelt, auf einem Esel sitzend, stand doch geschrieben, daß der Messias ein König in Demut sein werde", schreibt der hl. Josefmaria.

Gebetstexte
Die Eucharistie - der verborgene Gott

Die Eucharistie - der verborgene Gott

Den verborgenen Gott wollen wir ehrfürchtig anbeten. Es ist Jesus Christus, der aus Maria, der Jungfrau, geboren wurde, derselbe, der gelitten und sich am Kreuz geopfert hat, derselbe, aus dessen durchbohrter Seite Wasser und Blut flossen.

Gebetserhörungen
Die biblische Grundlage für das Motto des hl. Josefmaria

Die biblische Grundlage für das Motto des hl. Josefmaria

Sein Motto: "Mich verbergen und verschwinden" wurde dem hl. Josefmaria mit der Zeit zur zweiten Natur. Er sah, dass das Opus Dei "von Gott" ist und als solches von dem, der ihn hörte, angenommen werden muss. Wo lernte er diesen Lebensstil? Mit dieser Frage beschäftigt sich José María Casciaro, ein Priester der Prälatur.

Demut

Demut

Wir werden über die Demut sprechen, denn sie ist die Tugend, die uns gleichzeitig zur Erkenntnis der eigenen Armseligkeit wie der eigenen Größe verhilft.

Gebetstexte

Frohe Weihnachten

ZU WEIHNACHTEN KOMMEN UNS DIE EREIGNISSE UM DIE GEBURT DES GOTTESSOHNES WIEDER INS GEDÄCHTNIS; WIR VERWEILEN IM STALLE VON BETHLEHEM, IM HAUSE VON NAZARETH.

Gott ist da. Diese Wahrheit muß unser Leben erfüllen. Jede Weihnacht muss für uns zu einer neuen Begegnung mit Gott werden, indem wir sein Licht und seine Gnade tief in unsere Seelen eindringen lassen.

WAS HAT UNS DAS EINFACHE UND WUNDERBARE LEBEN DER HEILIGEN FAMILIE ZU SAGEN? WAS KÖNNEN WIR VON IHR LERNEN?

DIE GEBURT IST EBENFALLS VON GROSSER SCHLICHTHEIT: DER HERR KOMMT OHNE POMP, VON ALLEN UNERKANNT. AUF ERDEN HABEN NUR MARIA UND JOSEF AN DIESEM GÖTTLICHEN ABENTEUER TEIL.

ICH WÜNSCHE MIR DIE HÄUSER VON MENSCHEN, DIE CHRISTEN SIND, SO HELL UND FREUNDLICH WIE DAS HAUS DER HEILIGEN FAMILIE.

CHRISTUS WAR DEMÜTIG VON HERZEN. WÄHREND SEINES LEBENS WOLLTE ER FÜR SICH KEINE BESONDERHEITEN, KEINE PRIVILEGIEN

DIE WEIHNACHTSBOTSCHAFT ERREICHT UNS VOLL KRAFT: EHRE SEI GOTT IN DER HÖHE UND FRIEDEN AUF ERDEN DEN MENSCHEN GUTEN WILLENS. IN EUREN HERZEN WALTE DER FRIEDEN CHRISTI.

SEHT IHR, WO SICH DIE GRÖSSE GOTTES VERBIRGT? IN EINER KRIPPE, IN WINDEIN, IN EINEM STALL! DIE ERLÖSENDE WIRKSAMKEIT UNSERES LEBENS KANN SICH NUR IN DEMUT VOLLZIEHEN, INDEM WIR AUFHÖREN, AN UNS SELBST ZU DENKEN, UND UNS FÜR DIE ANDEREN VERANTWORTLICH FÜHLEN.

DIES IST DAS MÄCHTIGE LICHT, DAS UNSER LEBEN ERHELLT UND UNS ERMUTIGT, IN ALLEN SCHWIERIGKEITEN UND PERSÖNLICHEN SCHWÄCHEN WEITERZUGEHEN.

IN DER KRIPPE VON BETHLEHEM SAGT CHRISTUS DIR UND MIR, DASS ER UNS BRAUCHT; ER FORDERT UNS AUF ZU EINEM CHRISTLICHEN LEBEN OHNE VORBEHALTE, ZU EINEM LEBEN DER HINGABE, DER ARBEIT, DER FREUDE.

JEDES CHRISTLICHE HAUS MÜSSTE EIN HAUS DES FRIEDENS SEIN, IN DEM, ÜBER DIE ALLTÄGLICHEN KLEINEN UNSTIMMIGKEITEN HINWEG, JENE TIEFE UND AUFRICHTIGE SORGE FÜREINANDER UND JENE HEITERE GELASSENHEIT SPÜRBAR WERDEN, DIE AUS EINEM TIEF GELEBTEN GLAUBEN KOMMEN.

SIE ZEIGEN UNS DEN HERRN, WIE ER SICH ENTÄUSSERT, UND ERINNERN MICH DARAN, DASS GOTT UNS RUFT, DASS DER ALLMÄCHTIGE SICH UNS HILFSBEDÜRFTIG UND VON DEN MENSCHEN ABHÄNGIG ZEIGEN WOLLTE.

JEDE WEIHNACHT BETRACHTE ICH MIT FREUDE DIE FIGUREN, DIE DAS CHRISTUSKIND DARSTELLEN.

Wie können wir sehr menschlich sein?

Wie können wir sehr menschlich sein?

Ein Priester fragt den hl. Josefmaria: “Vater, wie können wir sehr menschlich sein, obwohl wir gerade als Priester wünschen, göttlich zu sein?”