Was bietet sie an?

Was bietet sie an?

Die Priestergesellschaft ist eine Klerikervereinigung, die die geistlichen Mittel zur Förderung des innerlichen Lebens, der doktrinellen und pastoralen Bildung und der brüderlichen Verbundenheit unter den Priestern.

"Eines Tages sagte ich meinem Vater, dass ich Priester werden wollte: das war das einzige Mal, dass ich ihn weinen sah": so begann der hl. Josefmaria die Erzählung über seine priesterliche Berufung. Heute ist er Vorbild für viele Priester auf der ganzen Welt.

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Die Geschichte der Priestergesellschaft

Die Geschichte der Priestergesellschaft

Die Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz hat ihre Wurzeln in der Liebe des heiligen Josefmaria zu den Diözesanpriestern und im Gründungsereignis des 2. Oktober 1928, als Gott ihm zeigte, was das Opus Dei sein sollte. Ihr konkreter Ursprung fällt dann in das Jahr 1943.

Voraussetzungen und Eingliederung

Voraussetzungen und Eingliederung

Um die Aufnahme als Assoziierte oder Supernumerarier der Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz können sowohl Diözesanpriester ansuchen als auch Diakone, die ausdrücklich erklären, Priester werden zu wollen.

Der Geist des Opus Dei

Der Geist des Opus Dei

Das Opus Dei hat in der Kirche die besondere Aufgabe, das Streben nach der Heiligkeit inmitten der Welt zu fördern. In der Folge sollen vier eng miteinander verbundene Merkmale seiner Spiritualität kurz beschrieben werden: Gotteskindschaft, Einheit des Lebens, Heiligung der Arbeit und doktrinelle Frömmigkeit.

Brief des Prälaten (8. Juni 2018)

Die vom Opus Dei angebotene Bildung richtet sich auch an junge Menschen, "damit sie jetzt und im Laufe ihres Lebens christlicher Sauerteig in den Familien, im Beruf und im so weiten Feld des menschlichen Lebens inmitten der Welt sind."

Ihr Lieben, Gott schütze Euch!

Die Bischofssynode über die Jugend und die Berufungsunterscheidung rückt näher, und ich schicke Euch diese Zeilen, um Euch einzuladen, Eure Widmung an die Arbeit vom hl. Raphael zu erneuern. Jeder von uns muss sie, wie unser Vater zu sagen pflegte, »wie seinen Augapfel hüten«, denn die christliche Bildung der Jugend hat für die Kirche und daher auch für das Werk immer eine apostolische Priorität.

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