Archiv: Aktuelles

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Jahr der Familie Amoris Laetitia

Jahr der Familie Amoris Laetitia

Am 19. März 2021 eröffnete Papst Franziskus das 'Jahr der Familie Amoris Laetitia', das am 26. Juni 2022 mit dem 10. Treffen der Familien in Rom enden wird. Vor fünf Jahren wurde das apostolische Schreiben ‘Amoris Laetitia‘ über die Schönheit und die Freude der Liebe in der Familie veröffentlicht.

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Buchtipp: Wenn die Figuren der Krippe lebendig werden

Buchtipp: Wenn die Figuren der Krippe lebendig werden

Dem heiligen Josefmaria verdanken viele die Anregung, sich beim Lesen des Evangeliums in die Szene hineinzuversetzen, als ob man selbst dabei gewesen wäre. Wie das in der Weihnachstkrippe vor sich geht und was dabei alles passieren kann, hat der Autor Enrique Monasterio in seinem Büchlein „Gottes Weihnachtskrippe“ festgehalten. Es tauchen sogar fiktive Figuren auf, deren Namen bis dahin niemand kannte.

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Ein neues Buch über die Freiheit aus der Kraft des Glaubens

Ein neues Buch über die Freiheit aus der Kraft des Glaubens

Zur wahren Freiheit gelangen, das bedeutet nicht nur vom Urteil der Menschen, von äußeren Dingen, von Besitz, Anerkennung und Sicherheit unabhängig zu werden. Es geht auch darum, die eigene Persönlichkeit zu entwickeln, indem freies Handeln in persönlicher Verantwortung der Maßstab ist. Am Ende des posthum erschienen Buches der deutschen Theologin Jutta Burggraf (1952 – 2010) werden auch Eltern und Erzieher angesprochen, die als Christen junge Menschen zu Freiheit und Verantwortung führen wollen.

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Was machten die Bildungszentren des Opus Dei in Corona-Zeiten?

Was machten die Bildungszentren des Opus Dei in Corona-Zeiten?

Die normale Bildungsarbeit mit Veranstaltungen, Gesprächen und Besprechungen war eingestellt. Doch diejenigen, die einen Haushalt bildeten, hatten auch ein Herz für die Nachbarn. So sangen einige für die Nachbarschaft. Drei Beispiele aus Köln, Wien und einem Tagungshaus in Solingen.

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Juden, Christen und Muslime lernen gemeinsam alte Sprachen

Juden, Christen und Muslime lernen gemeinsam alte Sprachen

Das Polis-Institut in Jerusalem lehrt tote Sprachen wie Griechisch, Althebräisch oder Koptisch. Darüber hat Magnus Steiner am 2. April in der "Tagespost" berichtet. Die Kursteilnehmer lernen schrittweise, wie sie als Kinder ihre Muttersprache gelernt haben: Durch Hören und Nachahmen. „Die dahinterstehende Idee ist katholisch inspiriert, aber wir arbeiten hier zusammen als Juden, Christen und Muslime“, erklärt der Gründer und Leiter von Polis, Christophe Rico, Professor an der Universität Straßburg.

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