Spuren im Schnee (III) Eine vertraute, familiäre Atmosphäre

Als Jurastudent an der Universität Genf lernte Charles das Opus Dei durch das Studentenhaus Champel kennen, wo er seit zwei Jahren lebt

Mein Name ist Charles Dylan Mabushi, ich komme aus Burundi und studiere Rechtswissenschaften an der Universität Genf.

Ich bin vor zwei Jahren in das Studentenhaus Champel gekommen und habe damals auch das Opus Dei kennengelernt.

Ich besuche regelmäßig verschiedene Bildungskurse, die vom Studentenhaus angeboten werden, was mir in spiritueller wie auch sozialer Hinsicht hilft, das heisst, in meiner Beziehung zu Gott und zu anderen Menschen.

Abgesehen davon gibt es hier ein gutes Studienambiente. Wir haben zwei, drei Räume, in denen es sehr ruhig ist, so dass man dort leicht lernen kann.

Es herrscht auch eine gute Atmosphäre mit den anderen Bewohnern. Wir leben ein wenig wie eine Familie, die sich sehr nahe steht, es funktioniert sehr gut.