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Nicht einmal im Scherz! - der 14. Februar 1930 Frauen im Opus Dei

Nicht einmal im Scherz! - der 14. Februar 1930 Frauen im Opus Dei

Am 2. Oktober hatte Gott ihm, als er 26 Jahre alt war, den Auftrag gegeben, einen neuen Weg zu öffnen: Die göttlichen Wege der Erde – sagte er – haben sich geöffnet. Einfache Christen. Mittel: die berufliche Arbeit. Alle sollen heilig sein! Am 14. Februar entdeckte dieser junge Priester einen weiteren Aspekt des Willens Gottes. Ganz gegen das, was er gedacht hatte – nicht einmal im Scherz! hatte er geschrieben – wollte Gott, dass es auch Frauen in seinem Werk gab.

Aus seinem Leben

1965: Paul VI. weiht das „Centro ELIS“ am Stadtrand von Rom ein

Am 14. Oktober spricht Papst Franziskus im Rahmen der römischen Jugendsynode seinen Vorgänger in den Jahren 1963 bis 1978 heilig. Das neue Centro ELIS in einem sozialen Brennpunkt war aus der gemeinsamen Sorge von Paul VI. als Bischof von Rom und des heiligen Josefmaria entstanden. Ungewöhnlich für Italien, kombiniert ELIS, ein körperschaftliches Werk des Opus Dei, eine Berufsschule mit zwei Lehrwerkstätten.

Biografie

Als Spielfilm (2011): Wie Josefmaria das Opus Dei gründete

Die Gründung des Opus Dei durch den heiligen Josefmaria in Madrid hat Hollywood-Regisseur Roland Joffé im Spielfilm "There be Dragons" (zu deutsch: "Glaube, Blut und Vaterland", 2011) in Szene gesetzt: Josefmaria sieht das Werk und er schaut Menschen aller Berufe, die in der zentralen Szene auf Jesus, den Handwerker in seiner Werkstatt. blicken.

Biografie
Das Motto des heiligen Josefmaria lautete: Neues Jahr, neuer Kampf

Das Motto des heiligen Josefmaria lautete: Neues Jahr, neuer Kampf

Das Neue Jahr war für den heiligen Josefmaria ein neuer Anlass für den Kampf im geistlichen Leben – aus Liebe. Diese Devise des heiligen Josefmaria stand für neue Vorsätze und einen Wiederbeginn. So war es zum Beispiel zu Beginn des Jahres 1972. Es war damals – wie auch heute - eine Zeit großer Herausforderungen in der Kirche und der Welt. Ein Auszug aus der Biografie von Andrés Vazquez de Prada dokumentiert diese christliches Deutung des Jahreswechsels.

Aus seinem Leben
Der Heilige des Alltags

Der Heilige des Alltags

Josemaría Escrivá starb am 26. Juni 1975 in Rom. In der Folgezeit ersuchten Tausende von Menschen, darunter viele Bischöfe aus zahlreichen Ländern (insgesamt ein Drittel aller Bischöfe der Welt), den Heiligen Stuhl um die Eröffnung seines Heiligsprechungsprozesses.

Biografie

Wer ist Josemaría Escrivá? Was ist das Opus Dei?

Der 9. Januar ist der Geburtstag des Heiligen Josemaría Escrivá, der "Heilige des Alltags". Er gründete das Opus Dei, das "Arbeit, Werk Gottes" bedeutet. Das Opus Dei ist eine Einrichtung in der katholischen Kirche, die die Botschaft verbreitet, dass jeder in seinem Alltag heilig werden kann. Josemaría Escrivá hatte die großartige Vision einer Spiritualität, die alle Aspekte des menschlichen Lebens erhellen konnte: Alle sind von Gott gerufen, ihn zu lieben und ihm in der Arbeit, im Familienleben und durch die Freundschaft zu dienen.

Über seine Person
An einem 6. Oktober in Rom - die Heiligsprechung

An einem 6. Oktober in Rom - die Heiligsprechung

Vor vierzehn Jahren sprach der heilige Johannes Paul II, Josefmaria Escrivá heilig. Die nachstehende Fotogalerie ruft diesen Tag in Erinnerung. Jedes Foto wird von einem Ausschnitt aus der damaligen Ansprache des Heiligen Vaters begleitet.

Fotos
"Die Großeltern sind unverzichtbar"

"Die Großeltern sind unverzichtbar"

Am 26. Juli feiert die Kirche das Fest der heiligen Joachim und Anna, der Tradition nach die Eltern Mariens und Großeltern Jesu. Eliana Palma, selbst Großmutter, spricht über die Rolle der Großeltern in Familie und Gesellschaft.

Zeugnisse