Stichwort: Liebe

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Gesellschaftliches Engagement

"Ein Mensch oder eine Gesellschaft, die auf die Not und die Ungerechtigkeit nicht reagieren und sich nicht bemühen, sie zu lindern, sind nicht Mensch und nicht Gesellschaft nach dem Maße des liebenden Herzens Christi" (Hl. Josefmaria, Christus Begegnen, Nr. 167)

"So stark deine Liebe auch ist, nie wird sie groß genug sein.”

Die wirklichen Hindernisse, die dich von Christus trennen - der Hochmut, die Sinnlichkeit... - lassen sich durch Gebet und Buße überwinden. Gebet und Abtötung, das bedeutet auch Sorge für andere tragen und sich selbst vergessen. Wenn du danach lebst, wirst du sehen, wie die meisten Widerwärtigkeiten verschwinden, die dich jetzt bedrängen. (Der Kreuzweg 10. Station Nr. 4)

“Immer erpicht auf ‚das Deine’.”

Du Egoist. - Immer erpicht auf "das Deine". - Anscheinend fehlt dir jedes Gespür für die Brüderlichkeit Christi: du siehst in den anderen nicht Brüder - du siehst in ihnen Sprossen. Ich fürchte, du wirst schweren Schiffbruch erleiden. - Und dann, wenn du gescheitert bist, verlangst du von den anderen jene Liebe, die du ihnen heute versagst. (Der Weg 31)

“Das Volk der Kinder Gottes.”

Kinder Gottes sind wir. Träger der einzigen Flamme, die die Wege der Menschen auf Erden zu erhellen vermag; des einzigen Lichtes, vor dem Finsternis, Dämmerung, Schatten für immer entweichen. Der Herr bedient sich unser als Fackeln, damit dieses Licht hell erstrahlt... An uns liegt es, daß viele Menschen nicht im Dunkeln stehenbleiben, sondern Wege gehen, die zum ewigen Leben führen. (Im Feuer der Schmiede 1)

“Die Vollkommenheit findest du nur im Himmel.”

Dieser Mensch habe leider so viele Fehler! Mag sein... Aber abgesehen davon, daß du die Vollkommenheit nur im Himmel findest - auch du schleppst deine Fehler mit dir, und trotzdem ertragen dich die anderen; sie schätzen dich sogar, weil sie dich mit der Liebe lieben, die Christus seinen Jüngern entgegenbrachte. Und auch bei denen war die Last der Armseligkeiten nicht gerade klein. Lerne daraus! (Die Spur des Sämannns 758)

“Ich will tätige Nächstenliebe üben.”

Gott vollkommen zu lieben und sich zugleich von Egoismus oder Gleichgültigkeit im Umgang mit dem Nächsten beherrschen zu lassen - das ist unvereinbar. (Die Spur des Sämanns 745)

„Jeden verstehen, annehmen, entschuldigen.“

Du kannst nur dann gut sein, wenn du die Tugenden und guten Eigenschaften deiner Mitmenschen wahrzunehmen vermagst. Ist es also einmal nötig, jemanden zurechtzuweisen, dann tu es in Liebe, im passenden Augenblick und ohne zu demütigen; tu es mit der Bereitschaft, das, was du am anderen korrigierst, selbst zu lernen und dich so zu bessern. (Im Feuer der Schmiede 455)

“Wir müßten Christus von neuem zu den Armen und den "Kleinen" bringen!”

Auf dem Weg derer, die sich zu Recht enttäuscht fühlen, sind Massen davongelaufen und laufen weiter davon... Das schmerzt..., aber wie viele Ressentiments haben wir bei Menschen in geistlicher oder materieller Not sich ansammeln lassen! Wir müßten Christus von neuem zu den Armen und den "Kleinen" bringen! Denn gerade unter ihnen weilt Er am liebsten. (Die Spur des Sämanns 228)

“Ist es also einmal nötig, jemanden zurechtzuweisen, dann tu es in Liebe.”

Du kannst nur dann gut sein, wenn du die Tugenden und guten Eigenschaften deiner Mitmenschen wahrzunehmen vermagst. Ist es also einmal nötig, jemanden zurechtzuweisen, dann tu es in Liebe, im passenden Augenblick und ohne zu demütigen; tu es mit der Bereitschaft, das, was du am anderen korrigierst, selbst zu lernen und dich so zu bessern. (Im Feuer der Schmiede 455)

“Vernachlässige nicht die Übung der brüderlichen Zurechtweisung.”

Vernachlässige nicht die Übung der brüderlichen Zurechtweisung. Sie bezeugt wirksam die übernatürliche Tugend der Liebe. Sie kann schwer fallen; ihr aus dem Wege zu gehen, mag bequem sein - sehr bequem sogar -, aber es verrät Mangel an übernatürlicher Zuwendung. Für solche Unterlassungen wirst du Gott Rechenschaft ablegen müssen. (Im Feuer der Schmiede 146)

“Liebe, die keine Grenzen kennt.“

Dein Streben und dein Tun sollen der Liebe entspringen, einer Liebe, die keine Grenzen kennt und niemanden ausschließt. Das ist die Haupttugend, an der wir als Jünger des Meisters erkennbar sein müssen.