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José Escrivá starb am 27. November 1924

José Escrivá starb am 27. November 1924

Als der hl. Josefmaria, vom Priesterseminar in Saragossa kommend, die Wohnung betrat, hatten Mutter und Schwester den Leichnam bereits ehrfürchtig auf dem Boden des Salons auf einer granatroten Decke aufgebahrt. In seinem Schmerz ließ Josemaría seinen Tränen freien Lauf; er betete in gläubiger Gefaßtheit.

Zum Seligsprechungsprozeß für Msgr. Josemaría Escrivá

Zur Zeit der Seligsprechung von Josefmaria Escrivá im Mai 1992 wurden in der Öffentlichkeit kritische Fragen zum vorangegangenen Seligsprechungsverfahren gestellt. Der damalige Präfekt und der Sekretär der Kongregation für die Heiligsprechungsprozesse antworteten darauf im L’Osservatore Romano (italienische Tagesausgabe) am 13.05.1992. Eine Übersetzung erschien in der deutschen Wochenausgabe vom 22.05.1992; hier eine leicht gekürzte Fassung.

vom Opus Dei
Ein Heiliger mit Humor und guter Laune

Ein Heiliger mit Humor und guter Laune

Es ist viel über Josemaría Escrivá, den Gründer des Opus Dei, geschrieben worden und es bleibt noch viel zu schreiben. Aber es gibt einen Charakterzug seines Lebens, von dem man selten spricht, der aber immer von denjenigen, die mit ihm zu tun hatten, bemerkt wurde: sein Humor und seine gute Laune.